• Ulrike Rotter

Einfach mal Abschalten. Ein paar Tipps, um dem "Grübelzwang zu entkommen.

Aktualisiert: Feb 18

Vielen fällt es noch immer schwer, zu entspannen, zur Ruhe zu kommen, obwohl wir derzeit "eigentlich" viel mehr Zeit zur Verfügung haben.

Aber es gibt ganz einfache Möglichkeiten, das Gedankenkarussell abzuschalten!

Smartphone weglegen:

Kaum etwas bringt einen so schnell in Gedanken an den Job zurück wie ein kurzer Blick in die geschäftlichen E-Mails. Also besser: Smartphone gleich ganz ausschalten. Schöne Dinge aufschreiben:

Wofür bin ich in meinem Leben dankbar? Was habe ich heute Gutes erlebt?

Wer regelmäßig innehält und diese Fragen ehrlich für sich beantwortet, wird merken, dass es eine Menge Positives gibt, worüber man sich freuen kann. Liebevoll mit sich selbst sein:

Die Gedanken sind schon wieder woanders? Anstatt sich darüber auch noch zu ärgern, kann man es auch einfach akzeptieren und nachsichtig mit sich selbst sein. Immerhin ist es schon positiv, bewusst zu merken, wohin die Gedanken abdriften. Sich selbst etwas Gutes tun:

Sei es ein gutes Glas Wein oder eine Tasse Tee am Abend oder eine tägliche SMS an sich selbst mit Kraftsprüchen und aufmunternden Worten – alles, was einem ein Lächeln entlockt, ist eine Erholungspause fürs Gehirn.

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